powder
powder Logo und Kollektion

Nach ihrem Modedesignstudium an der Akademie JAK in Hamburg, das Janneke Hülsebus 2006 mit Auszeichnung beendete, arbeitete sie zunächst als freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Modedesignern in Hamburg.
2009 machte sie sich mit ihrem Label powder selbständig und eröffnete im Oktober gemeinsam mit ihrer Kollegin Nina Ikogho ihren Laden „Amadea“ mit angeschlossenem Atelier im Hamburger Komponistenviertel.

Die Kollektionen von powder sind eine Synthese aus Alt und Neu:
Janneke Hülsebus lässt sich gerne von Fotos, Filmen, Abbildungen und Kleidungsstücken aus den 1930er und 1940er Jahren inspirieren. Sie transferiert dabei alte Schnitte und den Charme der damaligen Zeit in die Gegenwart. So entsteht feminine und elegante Kleidung, die durch hochwertige Materialien und zeitlose Schnitte alltagstauglich und besonders zugleich ist.

Die powder-Kollektionen sind mit kleinen Details versehen, die oft erst auf den zweiten Blick erkennbar sind und an den Reiz vergangener Zeiten erinnern: So sind die aktuellen Modelle der Kollektion von Details wie Epauletten und Pelerinen alter Uniformjacken inspiriert, in den Kleidern und Mänteln sind diese Elemente in Form von Einsätzen und angeschnittenen Cape-Überwürfen umgesetzt.

Die Kollektionen von powder umfassen Kleider, Röcke, Shirts und Mäntel sowie Accessoires wie Loops, Kapuzen-Capes, Stulpen und Stirnbänder.

Die meisten Teile der powder-Kollektionen werden von Janneke Hülsebus im eigenen Atelier selbst hergestellt, die Accessoire-Kollektionen werden von Schneiderinnen in Deutschland genäht.